Frei 
23.5.20, 19:50
Geposted von Kerstin Seidel

FREI



Im Frhling lebt sichs lichterleicht
rollt vom Grab der Stein
den schwer zu tragen
die Welt wiedert
Blten spitzenbesetz
fliegen Glockentne und
Vogelgezwitscher flattert
auf und ab schner
noch als der Traum war
die Nacht so weit und breit,
dass nichts schmerzt mehr
im Blick blht die Sonne und
Musik und Mond und das
Schwarze vom Schnee
der zagt und schmilzt
in allen Taschen die Schatten
so aber Gott will,
sind frei


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